Beifuß als effektives Mittel gegen Krebs

Frischer Beifuß gebündelt - Heilpflanze,  Ernte von Beifuss, G
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Die Pflanze Beifuß ist für ihr starkes Aroma bekannt, welches bei Essen gerne als Gewürz verwendet wird. Tatsächlich wurde der Korbblütler in der Vergangenheit lange Zeit als Heilkraut verwendet. Heute sind die wertvollen Inhaltsstoffe des Beifußes größtenteils in Vergessenheit geraten.

Wirkungsvoll als Anti-Malaria-Komponente

In der Gegenwart wird die Pflanze für die Herstellung von Anti-Malaria-Medikamenten verwendet. So ist sie in den gängigen Medikamenten für die Bekämpfung von Malaria enthalten und baut die roten Blutkörperchen im Menschen wieder auf.

Weit interessanter und verblüffender ist die Wirkung von Beifuß gegen verschiedene Arten von Krebs. Das haben auch Studien nachgewiesen. Konkret wurde eine Studie unternommen, die die Wirkung von Beifuß bei Karzinombildung (Krebs) in der Region der Prostata zeigen soll.

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Verblüffende Resultate in der Krebsbekämpfung

Fazit der Studie war, dass die Pflanze einen G1-Arrest erzielte. Worum handelt es sich hier? Tatsächlich ist G1 ein Abschnitt der Zellteilung, bei der es zur Nährstoffanreicherung kommt. In dieser Phase soll quasi Energie gesammelt werden, um später eine Zellteilung überhaupt ermöglichen zu können. Beifuß weist den fantastischen Effekt auf, dass die Krebszellen in der Phase G1 bereits unterbrochen werden. Folglich ist eine Zellteilung und eine Ausbreitung des Krebses im Körper unterbunden.

Sieht man sich die regulären Behandlungsmaßnahmen bei Prostatakrebs an, zeigt sich schnell, dass hier oft der chemische “Brechhammer” zum Einsatz kommt. (Das CTX steht für Carbo-Platin und ist Hauptbestandteil der Chemotherapie; in der Studie rot markiert). Zwar wirkt die Chemotherapie, wie man in der Studie erkennen kann, am besten. Aber sie hat auch extreme Nebenwirkungen. Eine sogenannte Androgenablation kommt zum Einsatz. Die Androgene, also die männlichen Sexualhormone werden gezielt unterdrückt. Das ist für den männlichen Körper eine drastische Umstellung. Die Konsequenzen sind in der Regel Lustlosigkeit, schwaches Libido und generelle Müdigkeit und Lethargie.

Chemotherapie hat immer Konsequenzen

Diese chemische Behandlung hat die Folge, dass der Krebs – welcher dank Androgenen in der Prostata wachsen kann – oftmals verschwindet. Ein harter Eingriff, der aber oftmals nur kurz- bis mittelfristigen Erfolg bringt. Denn Studien haben gezeigt, dass 70-80 Prozent der Krebserkrankungen in der Prostata später wiederkehren – in der Form eines androgen-unabhängigen Krebses. Wie sich jeder vorstellen kann, sind die Folgen fatal – die Nebenwirkungen bei einer Androgenablation sind hier noch gar nicht mit einbezogen.

Betrachtet man die Wirkungsweise von Beifuß in der Studie (der schwarze Balken), dann sieht man, dass dieser sogar ziemlich gut abschneidet, sogar besser als manche chemischen Mittel der Pharmaindustrie – und das ohne Nebenwirkungen. Im Gegensatz zur Chemotherapie weist der Beifuß Selektivität bei der Zerstörung der Zellen auf, er wählt ausschließlich die Krebszellen, während die Chemotherapie jede Zelle zerstört und keine Unterschiede kennt.

Die vielen Anwendungsgebiete von Beifuß

Die Nutzbarkeit des Beifuß hat aber nicht nur bei Malariabekämpfung oder bei der Behandlung von Karzinomen in der Prostata ungeahntes Potenzial. Bezahlte Studien haben nachgewiesen, dass Beifuß auch stark gegen andere Arten von Krebs wirkt. Folgende Krebsarten bekämpft Beifuß wirkungsvoll:

  • Leukämie (Blutkrebs)
  • Lungenkrebs
  • Dickdarmkrebs
  • Krebs im Zentralnervensystem
  • Eierstockkrebs
  • Hautkrebs
  • Brustkrebs

Hier wird deutlich, wie wirkungsvoll das in der Natur häufig vorkommende Gewächs tatsächlich ist. Dabei ist ein grundlegender Unterschied zu beachten, der Beifuß von chemischen Behandlungen abgrenzt. Das ist die Tatsache, dass das Gewächs eben nur Krebszellen angreift, die gesunden, nicht mutierten Zellen aber unbeschadet lässt. Dadurch kann sich auch das eigene Immunsystem voll gegen die Krebszellen stemmen

Der tatsächliche Wirkungsgrad von Beifuß in bezahlten Studien ist von mittlerer Stärke. Chemische Behandlungsmethoden sind zum Teil stärker. Sie haben aber enorm starke Nebenwirkungen, die dafür sorgen, dass das eigene Immunsystem praktisch zerstört wird. Das enorm unterdrückte Immunsystem kann so nicht von selbst gegen den Karzinom vorgehen und trägt nicht zum Verschwinden des Krebses bei.

Beifuß als “Verbündeter” bei der Krebsbekämpfung

Das ist bei Beifuß deutlich anders. Er wirkt mit dem Immunsystem zusammen und sorgt so für eine nachhaltige Heilung. Der entscheidende Vorteil ist das Fehlen der Nebenwirkungen. So bleibt das Immunsystem erhalten. Menschen, die sich einer Chemotherapie unterziehen, riskieren ihr Leben und haben mit enormen Einschränkungen zu kämpfen. Körperlich und psychisch ist eine Chemotherapie eine enorme Herausforderung, die sich besonders bei älteren Menschen später rächt. Der Körper ist oftmals derart angegriffen, dass er später sehr anfällig für Krankheiten und insbesondere Krebs ist.

In-Vivo-Studien: Keine In-Vitro-Studien und -Resultate

Es ist wichtig, den Wert der Studien und ihre Herangehensweise zu kennen. Nur so kann man die Akkuranz und die tatsächliche Nutzbarkeit für die Praxis feststellen. Alle genannten Studien sind In-Vivo-Studien. Das bedeutet, dass sie bei echten Menschen unter realen Bedingungen durchgeführt wurden. Nicht etwa bei Versuchen, in dem sich die Probanden ständig in einem sterilen Raum aufgehalten haben. Die In-Vivo-Studien sind nicht für jedermann schnell zugreifbar und damit umso wertvoller. Als enorm potente Pflanze hat sie das Potenzial, vielen Menschen bei der Heilung von Krebs zu helfen – das sogar ohne Arztrechnungen und Krankenhausaufenthalte.

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