{"id":95023,"date":"2021-11-22T22:19:56","date_gmt":"2021-11-22T21:19:56","guid":{"rendered":"http:\/\/purazell-blog.dev.mc.emzcustomers.de\/?p=95023"},"modified":"2023-03-30T16:49:59","modified_gmt":"2023-03-30T14:49:59","slug":"die-ernaehrungsform-der-aeltesten-voelker-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/purazell.de\/blog\/die-ernaehrungsform-der-aeltesten-voelker-der-welt\/","title":{"rendered":"Die Ern\u00e4hrungsform der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Soll ich dir verraten, worauf du bei deiner Ern\u00e4hrung f\u00fcr ein langes und gesundes Leben unbedingt achten solltest? In diesem Beitrag betrachten wir die Ern\u00e4hrungsform der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt! Wir ergr\u00fcnden anhand von \u00e4u\u00dferst interessanten Publikationen, inwieweit sich die Quantit\u00e4t, Qualit\u00e4t und Makron\u00e4hrstoffverteilung auf unsere Lebenserwartung auszuwirken vermag.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>In quantitativer Hinsicht unterscheidbare Ern\u00e4hrungsformen \u2013 der wichtige Unterschied zwischen der Kalorienrestriktion und dem Fasten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In quantitativer Hinsicht ist in Bezug auf die M\u00f6glichkeiten der Ern\u00e4hrungseinschr\u00e4nkungen zwischen der Kalorienrestriktion und dem Fasten zu unterscheiden. Beide Formen tragen nachweislich zu einer l\u00e4ngeren Lebensspanne bei, sind in ihrer praktischen Ausgestaltung jedoch von gro\u00dfem Unterschied.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was ist eine Kalorienrestriktion?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Unter einer Kalorienrestriktion ist eine um 20 \u2013 40%ige Minderung der Kalorienzufuhr zu verstehen. Dabei sollte es sich lediglich um tempor\u00e4re Kalorieneinsparungen handeln, da mit einer permanenten Kalorienrestriktion eine starke K\u00f6rperfettreduzierung einhergehen kann. Andernfalls w\u00e4re der K\u00f6rper aufgrund mangelnder Depots (beispielsweise bei Durchfallerkrankungen) sehr ernsthaften Gefahren ausgesetzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wichtige Warnhinweise zur Kalorienrestriktion:&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Je geringer die Kalorienzufuhr ausf\u00e4llt, desto h\u00f6her sollte die Qualit\u00e4t der verzehrten Lebensmittel ausfallen. Leere Kalorien (wie beispielsweise Zucker oder Fett) w\u00e4ren im Falle einer verminderten Kalorienzufuhr fatal. Das liegt vor allem an der Gewichtung von Kalorien und Mikron\u00e4hrstoffen: Ohne Mikron\u00e4hrstoffe ist die Verstoffwechslung von Kalorien \u00fcberhaupt nicht m\u00f6glich, da Enzyme Mikron\u00e4hrstoffe ben\u00f6tigen, um Kalorien zu verstoffwechseln.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was ist unter dem Fasten zu verstehen?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Unter dem Fasten ist nicht zwingend die Kalorieneinsparung zu verstehen, vielmehr wird die Frequenz der Mahlzeiten nach unten korrigiert. Beim Fasten wird bis zu 16 Stunden auf die Nahrungseinnahme verzicht, sodass die Kalorienaufnahme in einem kleineren Zeitfenster vorgenommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>[products columns=&#8220;1&#8243; limit=&#8220;3&#8243; ids=&#8220;365&#8243; class=&#8220;product-in-thepost&#8220;]<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Auswirkung von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln auf die Gesundheit und Lebensspanne<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Qualit\u00e4t k\u00f6nnte neben der Quantit\u00e4t einen weiteren erheblichen Faktor f\u00fcr ein langes und gesundes Leben darstellen. Im Weiteren gehen wir auf zwei interessante Publikationen ein, in welcher die Korrelation zwischen der Kalorienrestriktion und der zu erwartenden Lebensdauer sehr deutlich zum Ausdruck kommt. Dabei wurden die Erkenntnisse in beiden Studien, namentlich der \u201eWisconsin Studie&#8220; und der Studie des \u201eNational Institute on Aging&#8220;, jeweils anhand von Rhesusaffen gewonnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zu welchen Feststellungen sind die Wissenschaftler gelangt?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>In der Wisconsin-Studie (1), die sich \u00fcber einen Zeitraum von 30 Jahren erstreckte, sind die Wissenschaftler zun\u00e4chst einmal zu zwei Feststellungen gelangt:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Die kalorienrestriktierte Gruppe konnten eine bis zu 30 % h\u00f6here Lebenserwartung verzeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Es konnte keine Pr\u00e4diabetes oder Diabetes diagnostiziert werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.54-2.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.54-2.jpg\" alt=\"die Ern\u00e4hrungsform der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt\" class=\"wp-image-95160\" width=\"620\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.54-2.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.54-2-768x414.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.54-2-600x324.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.54-2-64x34.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><figcaption><em>Zu sehen ist das \u2013 die Lebensdauer der kalorienrestriktierten Affen betreffende \u2013 Ergebnis der Untersuchungen: Die kalorienrestriktierten Affen konnten eine bis zu 30 % h\u00f6here Lebensdauer verzeichnen.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.56-1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.56-1.jpg\" alt=\"die Ern\u00e4hrungsform der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt\" class=\"wp-image-95163\" width=\"605\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.56-1.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.56-1-768x500.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.56-1-600x391.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_1.56-1-64x41.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/a><figcaption><em>Zu sehen ist, dass die Wissenschaftler zu dem Ergebnis gelangt sind, dass bei den kalorienrestriktierten Affen keine Pr\u00e4diabetes oder Diabetes diagnostiziert werden konnte.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In der Studie des National Institute on Aging (2) lie\u00df sich hingegen kein Unterschied zwischen den kalorienrestriktierten Affen und der Kontrollgruppe feststellen: Beide Gruppen wiesen dieselben Krankheitsbilder auf und auch in der Lebenserwartung konnten keine Abweichungen festgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_2.10.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_2.10.jpg\" alt=\"die Ern\u00e4hrungsform der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt\" class=\"wp-image-95164\" width=\"578\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_2.10.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_2.10-768x446.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_2.10-600x348.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_2.10-64x37.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><\/a><figcaption><em>Die Ergebnisse zeigen, dass sich zwischen der kalorienrestriktierten Gruppe und der Testgruppe keine signifikanten Unterschiede ergeben haben.&nbsp;<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unter welchen Umst\u00e4nden sind die Ergebnisse zustande gekommen?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die voneinander abweichenden Feststellungen sind vor allem in den unterschiedlichen Gegebenheiten begr\u00fcndet, derer die Studien jeweils unterlagen:<\/p>\n\n\n\n<p>In der Wisconsin-Studie (1) bezogen die kalorienrestriktierten Affen ihr Protein ausschlie\u00dflich aus Milch. 10 % des Fettes entstammte dem Mais\u00f6l und 28,5 % der Kalorien bildeten Sucralose. Au\u00dferdem konnten die Affen sich nach Belieben ern\u00e4hren \u2013 die beliebige Zugriffsm\u00f6glichkeit sollte vor allem die westliche Ern\u00e4hrungsform nachstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir halten fest: Dem Ergebnis der Wisconsin-Studie lag demnach eine ungesunde Ern\u00e4hrungsform zugrunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Hingegen bezogen die kalorienrestriktierten Affen der Studie des National Institute of Aging (2) ihre Proteinquellen haupts\u00e4chlich 2x t\u00e4glich aus Pflanzen und Fisch. Davon entstammten 17 % der Kalorien von Protein, 5 % von Fett und 5 % von Ballaststoffen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir halten fest: Dem Ergebnis der Studie des National Institute of Aging lag demnach eine gesunde Ern\u00e4hrungsform zugrunde.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Welches Fazit konnten die Wissenschaftler demnach aus den Studien ziehen?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Fazit aus der Wisconsin-Studie: Obwohl tierisches Protein und erh\u00f6hte Mengen verarbeiteten Zucker und \u00d6l aufgenommen wurden, hatte die Restriktion sehr positive Auswirkungen zur Folge. Damit liegt ein deutliches Indiz vor, dass die restriktierte Gruppe von der geringeren Aufnahme entsprechender Gifte profitieren konnte. Folglich l\u00e4sst sich der Schluss ziehen, dass die Qualit\u00e4t von Nahrungsmitteln von enormer Bedeutung f\u00fcr die zu erwartende Lebensdauer ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Demnach kann eine Kalorienrestriktion positive Auswirkung auf die Gesundheit und Lebensdauer mit sich bringen, wenn \u00fcberwiegend ungesunde Lebensmittel verzehrt werden. Hierbei darf allerdings nicht unerw\u00e4hnt bleiben, dass die Kalorienrestriktion eine mangelnde Mikron\u00e4hrstoffdeckung zur Folge haben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit aus der Studie des National Institute on Aging: Beide Gruppen haben sich sehr gesund auf Basis von pflanzlichen Produkten mit wenig unverarbeitetem Zucker und \u00d6l ern\u00e4hrt. Da durch die Restriktion signifikante Unterschiede ausblieben, k\u00f6nnen die gesundheitlichen Folgen somit nicht allein auf die Restriktion zur\u00fcckzuf\u00fchren sein. Folglich l\u00e4sst sich der Schluss ziehen, dass die Qualit\u00e4t der Nahrungsmittel dazu beitr\u00e4gt, ein langes und gesundes Leben zu f\u00fchren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Demnach ist es m\u00f6glich, viel zu essen, ohne gesundheitliche Risiken davonzutragen, wenn die Lebensmittel gesund und unverarbeitet sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Auswirkung einer optimalen Makron\u00e4hrstoffverteilung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Folgenden werden wir ergr\u00fcnden, inwiefern die Makron\u00e4hrstoffverteilung (Proteine, Fette und Kohlenhydrate) neben der Quantit\u00e4t und Qualit\u00e4t ins Gewicht f\u00e4llt. Hierzu beleuchten wir eine Kontrollstudie (3), in der die Erkenntnisse anhand von M\u00e4usen gewonnen wurden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Welche Feststellungen konnten getroffen werden?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Ergebnis wurden folgende Feststellungen getroffen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Bei M\u00e4usen mit wenig Proteinen und viel Kohlenhydraten wurden die l\u00e4ngste Lebensspanne, kein \u00dcbergewicht und keine Stoffwechselprobleme vernommen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"2\"><li>M\u00e4use mit wenig Proteinen und viel Fett schnitten hinsichtlich der Lebensdauer, des \u00dcbergewichts und der Stoffwechselprobleme am zweitbesten ab.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"3\"><li>Bei M\u00e4usen mit viel Proteinen und wenig Kohlenhydraten wurden die gravierendsten Folgen vernommen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.17-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.17-1.jpg\" alt=\"die Ern\u00e4hrungsform der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt\" class=\"wp-image-95166\" width=\"371\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.17-1.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.17-1-768x727.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.17-1-600x568.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.17-1-64x60.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 371px) 100vw, 371px\" \/><\/a><figcaption><em>Zu sehen sind die Ergebnisse des Versuchs, der an M\u00e4usen vorgenommen wurde, welche entweder&nbsp;viel Protein\/wenig Kohlenhydrate oder wenig Protein\/viel Kohlenhydrate oder wenig Protein\/viel Fett zu sich genommen haben. Ermittelt wurden die Lebensdauer, das Gewicht und ob etwaige Stoffwechselprobleme auftraten.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Worin sind die Feststellungen begr\u00fcndet?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der \u00fcberm\u00e4\u00dfige Konsum von Proteinen, die aus tierischen Produkten stammen und nicht an Ballaststoffe gebunden sind, f\u00fchrt proportional zum erh\u00f6hten IGF-1-Faktor. IGF-1 ist ein Wachstumsfaktor, der unseren Geweben im K\u00f6rper zutr\u00e4glich ist, aber auch das Wachstum von Krebs beg\u00fcnstigt. (4)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.49.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.49.jpg\" alt=\"die Ern\u00e4hrungsform der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt\" class=\"wp-image-95168\" width=\"523\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.49.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.49-768x468.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.49-600x366.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_4.49-64x39.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 523px) 100vw, 523px\" \/><\/a><figcaption><em>Wir sehen, dass das IGF-1 beim Konsum von hohen Proteinmengen proportional steigt.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Tierische Produkte bewirken einen hohen IGF-1-Aussto\u00df, der aus fehlenden Ballaststoffen und einer unmittelbaren und schnellen Absorption resultiert.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.07.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.07.jpg\" alt=\"die Ern\u00e4hrungsform der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt\" class=\"wp-image-95169\" width=\"649\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.07.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.07-768x374.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.07-600x292.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.07-64x31.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 649px) 100vw, 649px\" \/><\/a><figcaption><em>Wir sehen eine Darstellung der Aktivierung des Wachstumshormonrezeptors.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.09.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.09.jpg\" alt=\"die Ern\u00e4hrungsform der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt\" class=\"wp-image-95170\" width=\"656\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.09.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.09-768x384.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.09-600x300.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.09-64x32.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><\/a><figcaption><em>In der Abbildung sehen wir die Auswirkungen der Aktivierung des Wachstumshormonrezeptors: Die Aktivierung des Wachstumshormonrezeptors f\u00fchrt in der Leber zur IGF-1-Aktivierung.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Eine Studie (4) mit \u00fcber 6.000 Amerikanern ergab, dass ein erh\u00f6htes Vorkommen von IGF-1 zu einem 75 %igen Anstieg der allgemeinen Sterblichkeitsrate beitr\u00e4gt. Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, erh\u00f6ht sich um das Drei- bis Vierfache.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_5.01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_5.01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-95171\" width=\"557\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_5.01.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_5.01-768x496.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_5.01-600x388.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_5.01-64x41.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 557px) 100vw, 557px\" \/><\/a><figcaption><em>Eine grafische Darstellung der Untersuchung, in der die allgemeine Sterblichkeitsrate und Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung im Vergleich zu wenig Protein konsumierenden Menschen dargestellt wird.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz dazu stehen Menschen, die am Laron-Syndrom leiden. Das aufgrund einer Mutation im Wachstumshormonrezeptor mangelnde IGF-1 f\u00fchrt hier ungeachtet ihrer Ern\u00e4hrungsweise zu einem selteneren Erkranken an Krebs und Diabetes.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.48.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.48.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-95172\" width=\"563\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.48.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.48-768x460.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.48-600x360.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_6.48-64x38.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 563px) 100vw, 563px\" \/><\/a><figcaption><em>Wir sehen in der Abbildung, dass Menschen, die unter dem Laron-Syndrom leiden, im Vergleich zum Rest der Bev\u00f6lkerung deutlich seltener an Krebs oder Diabetes erkranken.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Allerdings wurde in der Studie (4) auch deutlich, dass in den unterschiedlichen Proteinquellen signifikante Unterschiede festzustellen sind. Der Trend von mehr Protein, mehr IGF-1 und einem erh\u00f6hten Krebsrisiko kehrte sich bei Protein aus pflanzlichen Quellen sogar um.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei sollte nicht unerw\u00e4hnt bleiben, dass sich der Negativtrend auf Menschen unter 65 Jahren bezieht. \u00c4ltere Menschen sollten grunds\u00e4tzlich mehr Protein zu sich nehmen, um dem K\u00f6rperabbau entgegenzuwirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Studie aus dem \u201eLacet Journal\u201c (5) belegt, dass eine moderate, kalorienrestriktierte, induzierte negative Energiebilanz mehrere kardiometabolische Risikofaktoren verbessert.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_7.33.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_7.33.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-95173\" width=\"510\" height=\"330\" 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Syndrom&nbsp;<\/li><li>chronischer Entz\u00fcndungsmodus&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>In der randomisierten Studie (5) wurden 200 Probanden \u00fcber 2 Jahre verfolgt. Die Studie ist \u201epeer reviewed\u201c \u2013 und erf\u00fcllt somit den Goldstandard der Studiendesigns.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer weiteren randomisierten Studie (5) haben 100 Probanden wenig Kalorien, wenig Zucker und viele unges\u00e4ttigte Fette erhalten. In der Studie sind die Wissenschaftler zu der Feststellung gelangt, dass der Blutdruck, die Blutfettwerte und das IGF-1 erheblich gesunken sind. Die Studie stellt eine Korrelation zwischen der Senkung von Kalorien- und Zuckeraufnahme und einer mediterranen Di\u00e4t mit viel unges\u00e4ttigten Fetten her.<\/p>\n\n\n\n<p>[products columns=&#8220;1&#8243; limit=&#8220;3&#8243; ids=&#8220;365&#8243; class=&#8220;product-in-thepost&#8220;]<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die geografische Belegbarkeit<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Annahmen zu pflanzlichen und tierischen Produkten sind auch \u00fcber einen geografischen Vergleich st\u00fctzbar. In den sog. \u201eBlauen Zonen\u201c, also St\u00e4dten, in denen die Menschen die h\u00f6chste Lebenserwartung aufweisen, werden vorwiegend pflanzenbasierte Lebensmittel konsumiert. Dazu z\u00e4hlen u. a. Okinawa (Japan), Sardinien (Italien), Ikaria (Griechenland), Nicoya (Costa Rica) und Loma Linda (Kalifornien, USA). (6)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ern\u00e4hrung besteht zu einem gro\u00dfen Teil aus komplexen Kohlenhydraten, N\u00fcssen, Fisch, wenig Protein, wenig Zucker und wenig ges\u00e4ttigten Fetten oder Transfetten. Transfette sind einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bilden damit weltweit die Todesursache Nr. 1. Deshalb solltest du bei Lebensmitteln mit viel Fett immer auf Rohkostqualit\u00e4t achten!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.09.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.09.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-95182\" width=\"400\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.09.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.09-768x853.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.09-600x666.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.09-64x71.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><figcaption><em>Wir sehen eine grafische Darstellung, die Okinawa mit dem Rest von Japan und USA in Vergleich setzt. Zu erkennen ist, dass Okinawa bis zu 4x weniger Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufweist.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.20.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.20.jpg\" alt=\"die Ern\u00e4hrungsform der \u00e4ltesten V\u00f6lker der Welt\" class=\"wp-image-95183\" width=\"586\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.20.jpg 900w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.20-768x372.jpg 768w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.20-600x290.jpg 600w, https:\/\/purazell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Screenshot_10.20-64x31.jpg 64w\" sizes=\"(max-width: 586px) 100vw, 586px\" \/><\/a><figcaption><em>Zu sehen ist ein Vergleich zwischen Okinawa und USA: In Okinawa werden doppelt so viel Gem\u00fcse, halb so viel Obst und fast 10x weniger tierische Produkte verzehrt. Au\u00dferdem wird in Okinawa deutlich mehr Getreide, Soja und fast 11x mehr Omega-3 verzehrt.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit: Eine eher pflanzenbasierte Ern\u00e4hrung ist zu empfehlen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Gesamtfazit ist festzuhalten, dass eine pflanzenbasierte Ern\u00e4hrung, (mit Fisch f\u00fcr die Omega-3-Fetts\u00e4uren) wohl die beste ist. Beim Verzehr von Fisch sollten kleinere Fische (wie z. B. Sardinen oder Sardellen) bevorzugt werden, da sie weniger Schwermetalle akkumulieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus sollte die Proteinzufuhr kontrolliert werden: Nichtsportler sollten deutlich weniger als 1 Gramm pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht anstreben. Zu empfehlen sind 0,5 g pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht. Ein zu hoher Proteinkonsum f\u00fchrt zum Anstieg von IGF-1, was zu einem erh\u00f6hten Krebsrisiko f\u00fchrt. Das gilt f\u00fcr Menschen unter 65 Jahren. Menschen \u00fcber 65 Jahren sollten dem Muskelabbau grunds\u00e4tzlich mit mehr Protein entgegenwirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Nimm weniger ges\u00e4ttigte und mehr unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren zu dir. Vorsicht bei Transfetten \u2013 auch in pflanzlichen Lebensmitteln. Und achte auf <a href=\"http:\/\/purazell.de\/blog\/ein-trick-um-naehrstoffe-besser-aufzunehmen\/\">die Temperatur<\/a>! Nutze eher Lebensmittel, die deine Vorfahren a\u00dfen, als Nachz\u00fcchtungen wie Melonen und Trauben ohne Kerne.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellenverzeichnis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3832985\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC3832985\/<\/a>&nbsp;<\/li><li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/19590001\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/19590001\/<\/a>&nbsp;<\/li><li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/24606899\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/24606899\/<\/a>&nbsp;<\/li><li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/24606898\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/24606898\/<\/a>&nbsp;<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S2213858719301512\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S2213858719301512<\/a>&nbsp;<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.nejm.org\/doi\/full\/10.1056\/nejmoa1800389\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nejm.org\/doi\/full\/10.1056\/nejmoa1800389<\/a><\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Soll ich dir verraten, worauf du bei deiner Ern\u00e4hrung f\u00fcr ein langes und gesundes Leben unbedingt achten solltest? 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