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Krebs: Vergiss Kurkuma und Pfeffer – DIESE neue 3er Kombination ist IRRE

Krebs: Vergiss Kurkuma und Pfeffer – DIESE neue 3er Kombination ist IRRE

Pflanzen benötigen neben Fett, Zucker und Protein sekundäre Pflanzenstoffe, welche sie in einem eigenen Stoffwechselverfahren herstellen. Diese haben spezielle Funktionen – zum Beispiel den Schutz vor der Sonne, einen scharfen Geschmack zur Abwehr von Fressfeinden und vieles mehr.

Sekundäre Pflanzenstoffe haben auch auf den Menschen verschiedene, teilweise beeindruckende Wirkungen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sie einen drastischen Unterschied bei Entstehung von Krebs und anderen Erkrankungen bewirken können. Hier kommt es jedoch oft auf die Kombination der jeweiligen Stoffe an. Heute wollen wir daher genauer Beleuchten, welche Zusammenstellung von Substanzen die beste ist.  

Sekundäre Pflanzenstoffe – was ist das eigentlich? 

Bei den sekundären Pflanzenstoffen handelt es um chemische Verbindungen, wie etwa Polyphenole, welche die Pflanze nicht unbedingt zum Überleben benötigt. Sie bilden diese sekundären Pflanzenstoffe nur widerwillig, denn ihre Produktion kostet einiges an Energie, die aus dem primären Stoffwechsel abgezweigt werden müssen. Gleichzeitig haben sie jedoch auch einen hohen Nutzen, denn sie dienen zum Beispiel dem Schutz der ganzen Art.

Beispiele aus der Pflanzenwelt gibt es viele: Der Knoblauch bildet Allicin als Fraßschutz (2), denn dieses wird erst freigesetzt, wenn die Zellstruktur, beispielsweise durch einen Biss, zerstört wird. Die rote Farbe der Mango stellt einen Schutz vor der Sonne, bzw. der UV-Strahlung dar, die ansonsten das Gewebe zerstören könnte.

Beachtenswert ist dabei das Epigallocatechingallat (EGCG): Es ist ein sekundärer Pflanzenstoff und gehört zur Gruppe der Catechinen. Es stellt das größte und nützlichste Catechin dar, verlangt der Pflanze bei der Herstellung allerdings auch die größte Anstrengung ab. 

In einer Untersuchung (7) der Hirnströme konnten enorme Unterschiede zwischen Probanden aufgezeigt werden, die zuvor Epigallocatechingallat eingenommen hatten und jenen, die nur ein Placebo konsumiert hatten. 

Curcumin

Dabei wurde nicht nur eine starke Steigerung von Alpha-, Beta- und Theta-Wellen im Gehirn festgestellt, welches sich im EEG durch verstärkte Aktivität zeigte; auch in einer persönlichen Befragung äußerten die Probanden, dass sie sich weniger gestresst und entspannter fühlen als die Placebo-Gruppe. 

Daraus lässt sich schließen, dass die Testpersonen durch die Einnahme von Epigallocatechingallat eine höhere Aufmerksamkeit und gleichzeitig tiefere Entspannung erlebt haben. 

Die richtigen Pflanzenstoffe – Qualität statt Quantität

Sekundäre Pflanzenstoffe haben Einfluss auf unseren Körper und sogar unsere Gene. Dazu zählt zum Beispiel die Senkung des Risikos für Herz-Kreislauf-Krankheiten sowie bestimmter Krebsarten, Abhilfe bei Gefäßveränderungen, eine Senkung des Cholesterinspiegel und Erhöhung der Knochendichte. Dabei liegen für einige dieser Effekte belastbare, wissenschaftliche Studien vor, während es für andere bisher nur fundierte Annahmen gibt und weitere Forschung abzuwarten ist. 

Da es dutzende sekundärer Pflanzenstoffe in unterschiedlichen Ausprägungen gibt, handelt es sich um ein sehr weites Feld, in dem noch viel Forschung betrieben werden muss, bis sämtliche Wirkungsweisen verstanden werden. 

Generell lässt sich jedoch sagen, dass eine Ernährung mit hohen Mengen sekundärer Pflanzenstoffe auch aus wissenschaftlicher Sicht zu empfehlen ist. 

Beim Konsum von sekundären Pflanzenstoffen gilt allerdings nicht, dass der am stärksten wirksame Stoff auch in jedem Fall der Beste ist. Vielmehr ist auf eine sinnvolle Kombination zu achten.

Dieses Konzept ist mit den Ameisen zu vergleichen: Sie sind keineswegs die stärksten Tiere, aber dennoch in der Lage, ein Vielfaches ihres eigenen Körpergewichts zu transportieren. Zwar bewegt die einzelne Ameise nicht viel; treten sie allerdings in einer größeren Gruppe auf, ist ihre Leistungsfähigkeit gewaltig. Genauso verhält es sich auch mit der Wirksamkeit der sekundären Pflanzenstoffe. 

 „Viel hilft viel”, mag in manchen Fällen stimmen. Weil es sich jedoch bei unserem menschlichen Körper um eine biochemische “Anlage” handelt, müssen die richtigen Substanzen in passenden Mengen und Zeitpunkten zugeführt werden – reine Quantität hilft hier nicht weiter.

Wundermittel Curcumin – Wie sieht es mit der Bioverfügbarkeit aus?

Curcumin wird als Hauptwirkstoff der Kurkuma-Pflanze eine Anti-Tumor-Wirkung (1) zugeschrieben, welche sogar in zahlreichen Studien anhand von Zellkulturen nachgewiesen wurde. Diese Wirkung konnte jedoch in Lebendstudien bislang nicht repliziert werden. Das liegt an der schlechten Bioverfügbarkeit des Curcumin. 

In von uns beauftragten Studie haben wir untersuchen lassen, ob eine liposomale Darreichungsform dem Körper die Nutzung des Curcumins erleichtern könnte. 

Das Ergebnis ist eindeutig: in der Liposomalen Form wird das Curcumin 38 Mal besser von unserem Körper verarbeitet! Es kann so seine Krebs-bekämpfende Wirkung viel besser ausüben. 

Auch die bereits erwähnte Studie (3) zur Anwendung von Curcumin, Resveratol und Epigallocatechingallat nutzte für ihren Test eine Liposomale Form. Die Wissenschaftler begründeten diesen Schritt mit der besseren Löslichkeit, welche sie durch vorhergehende Forschung bereits als erwiesen ansahen. 

Aus diesem Grund haben auch wir das Curcumin (und viele andere, nützliche Substanzen) in unseren Produkten liposomal verkapselt, um die Bioverfügbarkeit zu steigern. Nur so kann sich das ganze Potenzial des Wirkstoffs auch wirklich entfalten.

Welche Kombination ist die Beste?

In einer Studie (4) wurden Mäuse in zwei Gruppen aufgeteilt und Tumorzellen der Tiere behandelt. Gruppe 1 erhielt dazu liposomales Curcumin verabreicht, in der zweiten Gruppe wurde, zusätzlich zum liposomalen Curcumin, noch Resveratrol und Epigallocatechingallat eingesetzt.

Ein wichtiger Indikator in Tumorgeweben ist das Protein p53. Es kommt in allen Zellen vor, ist jedoch in entarteten Zellen in erhöhter Menge messbar. Bei einem DNA-Schaden, beispielsweise durch freie Radikale, erwirkt das p53-Protein einen Zellteilungsstopp, um der Zelle Zeit zur Regeneration zu geben.

Ist dieser Prozess gestört, kann dies die Krebsentstehung fördern. Ein hoher p53-Wert im Tumorgewebe ist daher wünschenswert. Die Tiere der Gruppe 1 zeigten ein Vorhandensein des Proteins von 248 % über dem Normalwert. In der zweiten Gruppe, in der die sekundären Pflanzenstoffe kombiniert verabreicht wurden, lag dieser Wert bei 954 Prozent!

Hier zeigt sich deutlich, dass die Gruppe 2, also jene Probanden, die Curcumin, Resveratrol und Epigallocatechingallat (3) konsumierten, den stärksten Effekt erlebten. Mit einem Anstieg der Konzentration von 954 % lag geradezu ein potenzielles Wachstum vor, was unter allen Kombinationen von sekundären Pflanzenstoffen bisher einzigartig ist!

Ungünstige Konstellationen verhindern – durch die richtigen Pflanzenstoffe

Andere Studien haben auch gezeigt, (5) dass die Abwesenheit von p53 zu einer Zunahme einer symmetrischen Zellteilung führte – ein Vorgang, der Tumorwachstum begünstigen kann und entsprechend vermieden werden sollte! Gerade deshalb ist der Konsum von p53 absolut empfehlenswert. 

Dem Krebs geht eine Kaskade ungünstiger Ereignisse voraus: Sogenannte Effektor-Caspasen sind Enzyme, die zur Einleitung des programmierten Zelltods, zum Beispiel bei der Tumorentstehung, von äußerster Wichtigkeit sind. Dazu spalten sie zelleigene Proteine und “recyclen” die abgestorbenen Tumorzellen, sodass sie keinen weiteren Schaden anrichten können. 

Ist dieses Enzym nicht ausreichend vorhanden, kann dies umgekehrt die Krebsentstehung begünstigen. Hier zeigt sich erneut die fulminante Wirkkraft der beschriebenen Kombination: Der Effekt der Dreifachgabe des liposomalen Curcumin, Resveratrol und ECG erhöht die Caspase im Tumorgewebe um 2248 %, im Gegensatz zur Kontrollgruppe. 

Curcumin
Liposomales Curcumin: Wirkung und Aufnahme des Curcumins sind im Vergleich zu herkömmlichen Kapseln phänomenal.

Krebsmarker werden durch die Pflanzenstoffe-Kombination beeinflusst

Die Krebsmarker CD133, sowie sox2, die im Tumorgewebe idealerweise nicht steigen sollten, konnten ebenfalls mit der Dreierkombination signifikant gesenkt werden, nämlich um 92%, gemessen durch die Fluoreszenz. Gleichzeitig nahmen die wünschenswerten NK-Zellen, die in der Lage sind, Krebszellen zu eliminieren, merklich zu.

Curcumin
Oben links im Bild: Der Krebsmarker CD133 ist im Krebsgewebe durch unsere Dreierkombination signifikant niedriger.

Unser Körper bildet eigene Killerzellen, um Tumore zu bekämpfen. Dass wir im Falle der Krebsentstehung möglichst viele solcher Zellen in unserem Organismus haben wollen, versteht sich von selbst. Auch hier kann die beschriebene Dreierkombination am besten Abschneiden: 6 mal mehr Killerzellen wurden im Test sichtbar.

Curcumin
Erneut zeigt sich durch den blauen Balken rechts, dass durch die Kombination sehr viel mehr natürliche Killerzellen gebildet werden, als in den Vergleichsgruppen.

Die INOS ist ein Enzym, dass nach Stimulation durch Erreger induziert werden kann. Daraufhin ist es in der Lage, Bakterien zu “komplexieren” und damit abzutöten. In hohen Konzentrationen wirkt die INOS demnach zytotoxisch (als Zellgift). Auch hier zeigt die Dreierkombination der sekundären Pflanzenstoffe stark erhöhte Werte der INOS. 

Curcumin
Bei Einnahme der Dreiergruppe war die Zunahme an INOS am höchsten. 

Fazit: Eine starke Kombination für langfristige Gesundheit

Im Resümee der Studien gaben die Studienleiter nicht umsonst an, dass sie die Dreierkombination für potent, sicher und stabil halten und sie diese als vielversprechend in der Therapie von Glioblastomen sehen, welche durch die pharmazeutische Therapie bislang nicht effizient behandelt wird. 

Leider werden auch diese Ergebnisse wahrscheinlich ungehört bleiben, denn mit diesen sekundären Pflanzenstoffen lässt sich kaum Geld verdienen. Dass sekundäre Pflanzenstoffe enorm dazu beitragen, gesundheitliche Risiken zu minimieren und langfristige Vitalität begünstigen, ist für die führenden Pharmahersteller scheinbar irrelevant. 

Dennoch: Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, die eigene Gesundheit nach Möglichkeit zu fördern. Die hier beschriebene Dreierkombination sekundärer Pflanzenstoffe kann dabei einen enormen Beitrag leisten. 

Nahrungsergänzungsmittel, wie etwa sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Spurenelemente, können einen signifikanten Unterschied für Gesundheit und Wohlbefinden bedeuten. Das bedeutet jedoch nicht, dass auf eine ausgewogene Ernährung verzichtet werden kann! Für die beste Wirkung solltest du eine solche mit Ergänzungsmitteln, die reich an sekundären Pflanzenstoffen, antioxidativen Inhaltsstoffen und potenten Supplementen wie Curcumin und Co. sind, vereinen.

Quelle

  1. “Long-term stabilisation of myeloma with curcumin” Zaidi et al. 2016 https://www.merkur.de/leben/gesundheit/diese-frau-kaempft-jahrelang-gegen-krebs-kurkuma-nimmt-zr-9501887.html
  2. https://www.chip.de/news/Kopfschmerzen-Uebelkeit-und-Durst-Warum-manche-Menschen-von-Knoblauch-einen-Kater-kriegen_183613937.html 
  3. “Liposomal TriCurin, A Synergistic Combination of Curcumin, Epicatechin Gallate and Resveratrol, Repolarizes Tumor-Associated Microglia/Macrophages, and Eliminates Glioblastoma (GBM) and GBM Stem Cells” Murkherjee et al. 2018 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6017476/ 
  4. “Safety and efficacy of epigallocatechin gallate in multiple system atrophy (PROMESA): a randomised, double-blind, placebo-controlled trial“ Levin et al. 2019 https://idw-online.de/de/news718575 
  5. “The tumor suppressor p53 regulates polarity of self-renewing divisions in mammary stem cells“ Cicalese et al. 2009 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19766563/ 
  6. “Acute neurocognitive effects of epigallocatechin gallate (EGCG)” Scholey et al. 2011 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22127270/

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