Die Hauptgiftquellen verhindern – Mineralöle und Parabene von der Haut fernhalten

Hautschäden vermeiden: Mineralöle und Parabene fernhalten

Eine natürliche Reinigung des Körpers beginnt bei der Haut. Doch moderne Kosmetikprodukte sorgen mit ihren Giftstoffen und schädlichen Inhalten für eine Schwächung der Haut als Entgiftungsorgan. Parabene – also schädliche Chemikalien, die als Konservierungsmittel in Kosmetik und sogar Nahrung enthalten sind – sind gemeinsam mit Mineralölen in den vermeintlichen Pflegeprodukten dafür verantwortlich, dass die Haut zusätzlich strapaziert wird.

Die schädliche Wirkung von Mineralöl und Parabenen im menschlichen Körper ist wissenschaftlich nachgewiesen. Nur ein Verzicht auf vermeintliche „Pflegeprodukte“ mit diesen Inhaltsstoffen bewirkt, dass sich die Haut – trotz gesunder Ernährung und Sport – einmal nicht um die gröbsten Angelegenheiten kümmern muss. Um den Einfluss von Mineralölen und Parabenen und anderen belastenden Stoffen auf die Haut wirklich zu verstehen, muss man ihren Aufbau und ihre Wirkungsweise verstehen.

Die Haut als entgiftendes Organ

Unsere Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Das macht sie auch in ihrer Rolle als Entgiftungsorgan enorm wichtig. Sie dient nicht nur als Schutzbarriere, sondern sorgt auch für einen bidirektionalen Stoffaustausch,  also nach Außen und nach Innen. Legt man eine Schicht schädlicher Parabene oder Mineralöle über die Haut, verliert sie logischerweise ihre Funktion der Entgiftung!

Die Haut ist nicht nur die Visitenkarte der Gesundheit. Sie wird auch wie kaum ein anderes Organ mit Schönheit und Erfolg assoziiert. Wenn man nicht die Quelle ungesunder Haut beseitigt, werden teure (Bio-) Lebensmittel und Gesundheitsprodukte immer nur Schadensbegrenzung betreiben müssen.

Hautgiftquellen schnell und einfach eliminieren

Du wirst von teurer, hochwertiger Ernährung und einem gesunden Lebenswandel nie voll profitieren können, wenn du die primären Giftquellen nicht eliminierst. Das sind neben Medikamentenrückständen, Mikroplastik und Schwermetallen die Pflegeprodukte, welche du schnell und unkompliziert entfernen kannst.

Wir haben ein Jahr lang geforscht und haben ein Produkt entwickelt, das es so am Markt bis jetzt noch nicht gab. Die Standards, die bei den Produkten verwendet werden, sind international einzigartig. Es werden keine Parabene, Mineralöle und Silikone verwendet. Die Produkte basieren auf liposomalen Wirkstoffen, sind vegan und beinhalten native Bio-Öle.

Der gesundheitliche Nutzen von gängigen Schönheits- und Pflegeprodukten

Die meisten gängigen Schönheits- und Pflegeprodukte, welche man in der Drogerie oder im Supermarkt kaufen kann, tragen wenig zur Hautgesundheit bei. Sie bergen sogar langfristig zusätzlich Risiken, dieser zu schaden. In den meisten Fällen sind schädliche Inhaltsstoffe, etwa Parabene oder Mineralöle, enthalten.

Das zeigt ein Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2015: (1)

Für eine junge und geschmeidige Haut – Mineralöle und Parabene von der Haut fernhalten
Alle 25 der im Test untersuchten Kosmetika enthalten kritische Substanzen, die auf Mineralöl basieren. Sie sind zum Teil sogar potenziell krebserregend.

Doch warum sind die Mehrheit dieser Produkte mit belastenden und giftigen Substanzen versehen? Weil es die Gesellschaft offensichtlich so möchte. Das Kredo lautet ‚billig, billiger, am billigsten‘ und macht auch bei der Hautpflege nicht halt.

Aus Gründen der Transparenz bieten wir deswegen Analyse-Zertifikate auf unserer Webseite an, im Gegensatz zu anderen Herstellern.

Ein „bisschen“ Gift ist doch okay?

Wenn du denkst, dass ein bisschen Gift, ein bisschen Pestizide und Co. schon okay sind, ist die Frage „Sind diese Mengen wirklich unbedenklich, nur weil ich nicht sofort Gesundheitsschäden bemerke?“ höchst angebracht. Denn diese vermeintlich kleinen Mengen akkumulieren sich und erzeugen Wechselwirkungen.

Stell dir ein Buffet vor, an dem du entlang gehst und dir wieder und wieder etwas auf den Teller lädst. Wenn du dann nicht aufhörst zu essen, bekommst du irgendwann Bauchschmerzen oder andere gesundheitliche Probleme. Besonders wenn du dir alles unkontrolliert vermischt einverleibst. Die Wirkung solcher Giftcocktails ist unbedingt auf ein Minimum zu reduzieren, da die Wechselwirkungen häufig völlig unbekannt und nicht erforscht sind.

Pflegeprodukte nimmt man sein ganzes Leben lang zu sich, Langzeitstudien sind jedoch nicht vorhanden. In der Vergangenheit waren die vorher genannten Stoffe sogar für lange Zeit in Pflegeprodukten für Babys und Kleinkinder. Das kann verheerende Resultate verursachen – Parabene wirken im menschlichen Körper wie weibliche Hormone. (2)

Das sensible hormonelle Gleichgewicht des Menschen kann so durcheinander kommen. Die (langfristigen) Folgen daraus sind oft verheerend. Das kann nicht nur zu Stoffwechselerkrankungen und Krebs führen, sondern sogar die Fruchtbarkeit des Mannes bzw. der Frau stark beeinflussen. (3)

Für eine junge und geschmeidige Haut – Mineralöle und Parabene von der Haut fernhalten
Neue Erkenntnisse weisen nach, dass Parabene die natürliche Aktivität des Sexualzyklus verändern, indem die Aktivität von Hormonrezeptoren und Enzymen auf genetischer Ebene verändert wird.

In den Studien wurde mit sehr hohen Dosen experimentiert  – um ein Vielfaches höher, als in Kosmetikprodukten oder Lebensmitteln enthalten ist. Dass jedoch auch kleine Mengen, wie sie in normal erhältlichen Pflegeprodukten zu finden sind, nicht vom Körper abgebaut werden können, zeigen medizinische Untersuchungen. So wurde bei Brustkrebspatientinnen in Proben des Brustgewebes eine erhöhte Ansammlung von nicht abgebauten Parabenen nachgewiesen. (2)

Für eine junge und geschmeidige Haut – Mineralöle und Parabene von der Haut fernhalten
Nicht abgebaute Parabene im Brustgewebe von Brustkrebspatientinnen sorgten in Fachkreisen für Diskussionen.

Doch die Zusammenhänge zwischen Parabenen und Krebs hören hier noch lange nicht auf. Wie vorhin erwähnt, können Parabene den Hormonhaushalt beeinflussen (2) und wirken auf den menschlichen Körper wie Östrogene (weibliche Sexualhormone). Laut einer Studie aus dem Jahr 2016 gibt es Hinweise darauf, dass durch Störungen im Hormonhaushalt (insbesondere im Östrogen-Haushalt) die Entstehung bestimmter Krebsarten gefördert wird.

Für eine junge und geschmeidige Haut – Mineralöle und Parabene von der Haut fernhalten
Es gibt starke Hinweise darauf, dass Begünstigung von Krebs durch einen gestörten Hormonhaushalt erfolgt. Besonders trifft das auf Bereiche zu, die hormonell besonders beeinflussbar sind – etwa die weibliche Brust, Eierstöcke und den Gebärmutterhals.

Die Teilungsrate von Brustkrebstumoren wird ebenfalls durch Parabene beeinflusst. Das zeigt ein Versuch, in dem nachgewiesen wurde, dass die Teilungsrate (Proliferationsrate) von Brustkrebstumoren durch den Kontakt mit Parabenen erhöht wurde. (2)

Der Versuch zeigt, dass Parabene das Wachstum eines Brustkrebstumors beschleunigen.

Die Dosis macht das Gift?

Doch wie ist es möglich, dass Stoffe wie Parabene in Kosmetik- und Pflegeprodukten und sogar in den Lebensmitteln vorhanden sind? Weil die Mengen, die in den Produkten enthalten sind, zu gering sind, um hormonell wirksam zu werden. So argumentieren die großen Anbieter der Branche – und so sieht es auch die Europäische Kommission. (3) Sie regulierte zwar die Verwendung von Parabenen, Mineralölen und anderen Stoffen in der Kosmetik und in Lebensmitteln, erlaubt aber geringe Dosierungen.

Was jedoch hier vernachlässigt wird, sind die langfristigen Folgen dieser sich summierender Dauerbelastung. Der Mensch lagert die Stoffe innerhalb kürzester Zeit im Körper ab. Sie werden nicht in allen Fällen wieder vollständig abgebaut.

Hier zeigt sich ein Muster, das im Laufe der Geschichte immer wieder auftritt: Ein Inhaltsstoff bleibt solange auf dem Markt, bis die Beweislast durch unabhängige Forschung zu groß wird. Dann kommt es zu einer Regulierung oder einem Verbot. Kritische Forscher, die jahrelange Aufklärungsarbeit geleistet haben, werden kaum erwähnt.

Studie Marktcheck: Parabene im menschlichen Körper

In einer Studie, (4) welche von dem Reportage-Format „Marktcheck“ durchgeführt wurde, untersuchte man die Anreicherung von Parabenen im menschlichen Körper. Getestet wurde, wie schnell sich die Chemikalien im Körper anreichern bzw. wie schnell sie nachweisbar sind. Das Experiment sorgte schnell für drastische Resultate. Innerhalb von zwei Tagen wurden besorgniserregende Paraben-Werte im Urin festgestellt. Ein Proband hatte beispielsweise zu Beginn bereits einen doppelt so hohen Wert in den Proben, nach dem Experiment betrugen seine Werte das Hundertfache des Durchschnitts.

Dabei handelt es sich nicht um ein deutsches, westliches oder regionales Problem, sondern um eine weltweite Problematik, die sich immer deutlicher an Proben auf der ganzen Welt bemerkbar macht. Je häufiger die parabenhaltigen Produkte verwendet werden, desto stärker drückt sich das Problem in den Statistiken aus.

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Die globale Reichweite der Parabene

Nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt sind Parabene in den Körpern der Menschen zu finden. Auf der Infografik unten kannst du sehen, wie stark die Konzentration an Parabenen im menschlichen Körper ist. Das ist vor allem Methylparaben, welches in hohen Konzentrationen im Urin von Probanden aus allen Herkunftsregionen zu finden war. (5)

Die Konzentration von Methylparaben und anderen Parabenen ist weltweit sehr hoch. In Industrienationen – von der Volksrepublik China über Korea, Deutschland, den USA und anderen Staaten – waren innerhalb der untersuchten Bevölkerung signifikante Ablagerungen im Urin vorzufinden. Das war auch bei Kindern der Fall.

Sogar in Muttermilch fand man bereits Parabene vor. Das zeigt eine Studie, die an Frauen in Österreich und den USA durchgeführt wurde. So konnte in 25% der untersuchten Frauenmilchproben (USA) Methylparaben und in 50% Propylparaben nachgewiesen werden. In Österreich lag der Anteil bei 26% (Methylparaben), 15% (Propylparaben) und 11% für Butylparaben. (6)

Studien in den USA und Österreich zeigen, dass Parabene sogar schon in der Muttermilch angekommen sind.

Herkömmliche Produkte bieten nur oberflächliche Lösungen für deine Haut

Klassische Hautpflegeprodukte können die Zellen an der Hautoberfläche vergrößern, Zwischenräume werden so kleiner. Das sorgt für eine schöner aussehende Haut und verringert die Angriffsfläche für Bakterien. Die Verbesserung entfalten ihre Wirkung in der Tiefe der Haut.

Liposomal verpackte Wirkstoffe wie Hyaluronsäure und Vitamin C können hier ganz andere Wirkkraft entfalten. Wofür steht das Wort „liposomal“? Hier geht es einfach darum, dass der eigentliche Wirkstoff in einer Art „Fett-Tröpfchen“ mikroverkapselt und nicht einfach flüssig oder fest sind. Diese in einer Art Membran befindlichen Wirkstoffe ziehen so wesentlich effektiver in die Haut ein.

Liposomale Wirkstoffe können deutlich tiefer in die Haut eindringen, wie Studien (7) nachgewiesen haben. Um das zu verstehen, muss man sich den Aufbau der Haut ansehen. Die oberste Schicht ist die sogenannte Epidermis (Oberhaut), darunter die Dermis (Lederhaut), die unterste Schicht ist die Subcutis (Unterhaut). (8)

Normalerweise dringen Wirkstoffe, die man auf die Haut aufträgt, nur in die Epidermis vor. Liposomal eingenommen können die Wirkstoffe aber auch bis in die tiefer liegende Dermis vordringen. Der Unterschied lässt sich beim Auftragen sofort spüren. Zur Überprüfung der Aussagen reicht ein Blick in die angegebene Studie: (9)

In einem Versuch wurden leere Liposome auf die Hautoberfläche aufgetragen. Auf der rechten Seite erkennt man, wie selbst nach 72 Stunden die Liposomen noch in tieferen Hautschichten zu finden sind.

Die verwendeten Liposome wurden mit einem fluoreszierenden Farbstoff versehen. So konnten die Wissenschaftler in dem Versuch visuell feststellen, dass die Liposome in die zweite Hautschicht vordringen konnten und dort ihre Wirkung entfalten. (9)

Die Grafik rechts zeigt, wie stark Liposome die unteren Hautschichten durchdringen. Der Verlauf in gelb zeigt den Farbstoff, der einfach nur in einer Flüssigkeit gelöst war. Er war nicht in der Lage, die oberste Hautschicht zu durchdringen. In roter Farbe sind die Liposome zu sehen, welche in der Studie nach 60 Stunden ihre höchste Akkumulation in der Dermis (Lederhaut) aufweisen.

Wie wirkt sich liposomal verkapseltes Vitamin C auf die Haut aus? Innerhalb einer Studie (9) wurde entweder liposomales Vitamin C oder gewöhnliches Vitamin C auf die Haut aufgetragen. Anschließend wurde die Haut mit UVA- und UVB-Strahlen für zwei Stunden bestrahlt. Danach testete man die Haut auf verschiedene antioxidative Stoffe, darunter etwa Trolox, ein Vitamin E-Derivat.

Das Resultat war, dass die Haut die antioxidativen Stoffe nach der Einnahme von liposomalen Vitamin C erhalten blieben und nicht so stark verbraucht werden mussten. Die Haut war durch die Strahlung deutlich weniger geschädigt als die von jenen Probanden, auf deren Haut nur eine gewöhnliche Vitamin C-Lösung aufgetragen wurde.

Körpereigene Antioxidantien wie Trolox bleiben bei der Verwendung von liposomalen Vitamin C der Haut deutlicher stärker erhalten.

Vitamin C und D als Schlüssel für eine starke Haut

Kollagen ist der Stoff, der unsere Haut jung und straff aussehen lässt. (10) Ein elementarer Bestandteil von Kollagen ist Vitamin C. Liposomal zugeführt verbessert es das Hautbild und reduziert Schädigungen an der Haut, wie im vorherigen Absatz erwähnt. In unseren im letzten Jahr betriebenen Forschungen fassten wir auch einen weiteren hocheffektiven Wirkstoff ins Auge: Vitamin D.

Die Ergebnisse einer Studie (11) zeigen, dass die Leitfähigkeit, damit also auch die Feuchtigkeit der Haut, bei der Verwendung von Vitamin D3 in liposomaler Form deutlich steigt. Insgesamt wird die Haut deutlich geschmeidiger, vitaler und verbessert sich dementsprechend auch optisch.

Durch die Zugabe von Vitamin D zu einer Feuchtigkeitslotion konnte der Feuchtigkeitsgehalt der Probanden über 3 Wochen signifikant verbessert werden im Vergleich zu der Formulierung ohne Vitamin D Zusatz (Diagramm oben rechts).

Fazit: Handelsübliche Pflegeprodukte sind überholt und nicht effektiv

Die in dem Artikel angegebenen Studien zeigen deutlich, dass herkömmliche Hautpflegeprodukte nicht wirklich wirksam sind. Sie sind nur auf der Oberfläche vorteilhaft, oftmals mit belastenden Stoffen wie Parabenen versehen und dementsprechend langfristig ungesund. Eine tiefenwirksame Reinigung und Verbesserung der Haut ist durch sie nicht möglich.

Die Hautpflege wird durch liposomale Wirkstoffe auf ein nächstes Level gehoben. Zusätzlich ist die Aktivierung hauteigener Eigenschaften, wie dem Vitamin-D-Rezeptor, ein Bestandteil der Effekte der Purazell-Hautpflegeprodukte, welche das größte Organ des Menschen in optimale Form bringen.

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Quellenverzeichnis:

  1. Stiftung Warentest (2015): Kritische Stoffe in Cremes, Lippenpflegeprodukten und Vaseline. Abrufbar unter: https://www.test.de/Mineraloele-in-Kosmetika-Kritische-Stoffe-in-Cremes-Lippenpflegeprodukten-und-Vaseline
  2. Nowak K, Ratajczak-Wrona W, Górska M, Jabłońska E. Parabens and their effects on the endocrine system. Mol Cell Endocrinol. 2018 Oct 15;474:238-251. doi: 10.1016/j.mce.2018.03.014. Epub 2018 Mar 27. PMID: 29596967.
  3. Europäische Kommission (2015). Verbraucher: Kommission verbessert Sicherheit von Kosmetika. Pressemitteilung. Abrufbar unter: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/IP_14_1051
  4. Marktcheckstudie
  5. Nowak K, Ratajczak-Wrona W, Górska M, Jabłońska E. Parabens and their effects on the endocrine system. Mol Cell Endocrinol. 2018 Oct 15;474:238-251. doi: 10.1016/j.mce.2018.03.014. Epub 2018 Mar 27. PMID: 29596967.
  6. Nowak K, Ratajczak-Wrona W, Górska M, Jabłońska E. Parabens and their effects on the endocrine system. Mol Cell Endocrinol. 2018 Oct 15;474:238-251. doi: 10.1016/j.mce.2018.03.014. Epub 2018 Mar 27. PMID: 29596967
  7. Serrano G, Almudéver P, Serrano JM, Milara J, Torrens A, Expósito I, Cortijo J. Phosphatidylcholine liposomes as carriers to improve topical ascorbic acid treatment of skin disorders. Clin Cosmet Investig Dermatol. 2015 Dec 17;8:591-9. doi: 10.2147/CCID.S90781. PMID: 26719718; PMCID: PMC4687614.
  8. Wikipedia: Dermis. Abrufbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Dermis – /media/Datei:HautAufbau.png
  9. Serrano G, Almudéver P, Serrano JM, Milara J, Torrens A, Expósito I, Cortijo J. Phosphatidylcholine liposomes as carriers to improve topical ascorbic acid treatment of skin disorders. Clin Cosmet Investig Dermatol. 2015 Dec 17;8:591-9. doi: 10.2147/CCID.S90781. PMID: 26719718; PMCID: PMC4687614.
  10. Pullar, Juliet M et al. “The Roles of Vitamin C in Skin Health.” Nutrients vol. 9,8 866. 12 Aug. 2017, doi:10.3390/nu9080866
  11. Russell M. Assessing the relationship between vitamin D3 and stratum corneum hydration for the treatment of xerotic skin. Nutrients. 2012 Sep;4(9):1213-8. doi: 10.3390/nu4091213. Epub 2012 Sep 4. PMID: 23112909; PMCID: PMC3475231.

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