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Giftstoffe in Kosmetikprodukten

Diese Giftstoffe in Kosmetikprodukten kannst du jetzt vermeiden!

Unsere Haut zählt zu den wichtigsten Entgiftungsorganen. Sie ist nicht nur eine Schutzbarriere nach Außen, sondern sorgt auch unter anderem für einen bidirektionalen Stoffaustausch. Viele Menschen verkleben sich ihre Haut mit nicht zielführenden Produkten und nehmen ein Entgiftungsorgan quasi aus dem Spiel heraus. 

Das Wichtigste zuerst:

Die Haut ist die Visitenkarte unserer Gesundheit. Denn eine schöne Haut wird mit Gesundheit und Erfolg assoziiert. Wenn man eine Giftstoffquelle nicht beseitigt, können teure Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel lediglich Schadensbegrenzung betreiben. Deshalb musst du Giftstoffe durch genutzte Pflegeprodukte wie Medikamentenrückstände, Schwermetalle und Mikroplastik eliminieren.

Das Ergebnis einer langen Forschung

Nach langer Forschung haben wir eine Reihe von Produkten herausgebracht, die aufgrund ihrer einzigartigen Kombination der folgenden Eigenschaften sehr besonders sind:

  • Keine Tierversuche (Vegan)
  • Keine Füllstoffe
  • Keine Silikone
  • Keine Parabene
  • Keine Mineralöl
  • Mit Bio-Inhaltststoffen
  • Mit liposomalen Wirkstoffen

Mit diesen Produkten musst du dir keine Gedanken machen. Eine Giftquelle weniger! Der Gebrauch von liposomalen Pflegeprodukten ist ein ganz anderes Gefühl. Sie ziehen sehr schnell ein.

Stiftung Warentest deckt auf!

Stiftung Warentest hatte bereits 2015 einen ausgiebigen Artikel zu den oben erwähnten Giftstoffen veröffentlicht. Es wurde darauf aufmerksam gemacht, wie viele Kosmetik- und Pflegeprodukte hochgradig mit Mineralölen belastet sind und die übliche Konzentration sogar weit überschritten. Alle 25 getesteten Kosmetika waren mit kritischen Substanzen belastet, von denen einige sogar als potenziell krebserregend gelten. Obwohl dieser Artikel mittlerweile schon sieben Jahre alt ist, gibt es immer noch Hersteller, die keinerlei Skrupel haben, Parabene in unserer Hautpflegeprodukte zu geben. Sie sind einfach sehr günstig! 

Wie Parabene den Hormonhaushalt beeinflussen

Besonders schlimm ist, dass diese Stoffe für lange Zeit in Pflegeprodukten für Babys und Kleinkinder zu finden waren. Vielen wissen nicht, dass Parabene in unserem Körper wie weibliche Hormone wirken und so das endokrine Gleichgewicht unseres Körpers zerstören können. Das kann nicht nur zu Stoffwechselstörungen, sondern auch zu Krebs führen.

In einem Review von 2018 wurde dieses Problem behandelt. Die Beweislage ist eindeutig: Parabene interagieren mit den nuklearen Rezeptoren der Androgene, Östrogene, Progesterone, Glukokortikosteroid und den Peroxisom-Proliferator-aktivierten Rezeptoren. Sie greifen also in das sensible Gleichgewicht des Hormonkreislaufs ein. (1) Besonders erschreckend ist die Tatsache, dass sich viele Menschen ihr ganzes Leben lang diesen Stoffen aussetzen. Hierzu gibt es noch keine Langzeitstudien!

Die Rechtfertigung der Kosmetikindustrie

Die großen Kosmetikhersteller argumentieren, dass die Konzentration in der Kosmetik nicht ausreichen würde, um den Hormonhaushalt zu beeinflussen. Vernachlässigt wird jedoch die Tatsache, dass sich diese Stoffe in nur kürzester Zeit in unserem Körper anreichern. Die Stoffe werden nicht in allen Fällen wieder vollständig abgebaut.

In einer Reportage von Marktcheck in 2016 hat einer der führenden Wissenschaftlerinnen auf diesem Gebiet zusammen mit den Reportern ein kleines Experiment Leben gerufen. Getestet wurden hierbei wie schnell sich Parabene in unserem Körper anreichern bzw. nachweisbar sind. Das Ergebnis war auch hier wieder besorgniserregend, denn die Testpersonen hatten schon nach 2 Tagen hohe Parabenwerte in ihrem Urin.

Kosmetikprodukte

Kosmetika haben meist einen rein oberflächlichen Effekt

Wir erreichen mit herkömmlichen Produkten also immer nur die Oberfläche und niemals die tief sitzenden Schichten. Aber was passiert nun,  wenn die Wirkstoffe wie Vitamin C oder Hyaluronsäure liposomal verkapselt werden? Dazu möchte ich gerne folgende Studie zeigen:

An dieser Studie kann man zwei Sachen deutlich erkennen: 

  1. Liposomale Wirkstoffe können in tiefere Hautschichten eindringen.
  2. Vitamin C als Antioxidant ist für die Haut enorm wichtig.

Sehen wir uns kurz an, wie die Haut aufgebaut ist, bevor wir uns über die Details zu diesen Hypothesen unterhalten. 

Die Haut lässt sich grob in drei Schichten aufteilen: Die Epidermis, Dermis und Subcutis. Normalerweise dringen Wirkstoffe nur bis in die Epidermis ein. Doch unsere liposomalen Wirkstoffe können möglicherweise sogar in tiefer Hautschichten, wie die Dermis, eindringen.

In der oben erwähnten Studie wurden leere Liposome auf die untersuchten Hautzellen aufgetragen, um zu sehen, ob diese auch in die tieferen Hautschichten eindringen konnten. Das konnten sie, und sie waren außerdem für bis zu 72 Stunden dort nachweisbar. (2)

In einem weiteren Versuch, der im Rahmen der gleichen Studie durchgeführt wurde, hat man versucht, die Liposome mit einem fluoreszierenden Farbstoff befüllt, um zu ermitteln, wie viele dieser Liposome die tieferen Hautschichten tatsächlich erreichen. 

Kosmetikprodukte

Die Studie untersuchte weiterhin die antientzündlichen Eigenschaften von liposomal verkapseltem Vitamin C. Die Hautzellen wurden entweder mit einer liposomalen oder nicht-liposomalen Vitamin C Lösung behandelt. Danach wurden die Hautzellen mit UV-Strahlen bestrahlt. Anschließend wurden die zurückgebliebenen Hautschäden gemessen. Zellen, die liposomal behandelt wurden, konnten sich von der UV-Einstrahlung besser schützen. (2)

Fazit: Die herkömmlichen Pflegeprodukte sind überholt und veraltet!

Wie wir dank dieser Studien erfahren haben, sind insbesondere die Parabene in Kosmetikprodukten äußerst gesundheitsschädlich. Dennoch werden sie in der Industrie in kleinen Mengen toleriert. Zugleich werden liposomale Wirkstoffe, die einen tatsächlichen gesundheitlichen Nutzen haben und tiefer in die Haut eindringen können, von den großen Kosmetikherstellern ignoriert.

Autor
Autor

Philipp Gilg

Quellenverzeichnis:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29596967/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26719718/#:~:text=Fluorescein%20PC%20liposomes%20showed%20better,skin%20irradiated%20with%20UVA%2FUVB.

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