Tattoos

Tattoos, die bittere Wahrheit enthüllt!


Tattoos sind nach wie vor sehr beliebte Accessoires und gelten bislang als absolut unbedenklich. Aussagekräftige Metastudien hierzu sind kaum vorhanden. Jedoch kommen bei genauerer Betrachtung der Inhaltsstoffe erheblich Zweifel zutage. Dazu habe ich mir die einzelnen Inhaltsstoffe der Farben einmal angeschaut, um mir ein eigenes Bild machen zu können. 

Schwarz – Eisenoxid

Für die Farbe Schwarz wird Eisenoxid (E172) verwendet. Dieses ist von offizieller Seite unbegrenzt einsetzbar und wird somit als unbedenklich deklariert. Die Unbedenklichkeit wird damit begründet, dass die Eisenverbindungen in unserem Körper nicht metabolisiert werden können.

Gemäß einer Studie mit 30.000 Probanden stieg die Rate an Lungenkrebs nach 40 Jahren mit zunehmender Feinstaubexposition von Eisenoxid um bis zu 70 Prozent. (1)

Wie Eisenoxid den Körper schädigen kann, wird hier einmal genauer dargestellt. Eisenoxid besteht aus einem Eisenatom und einem Sauerstoffatom. Da Sauerstoff in der sechsten Gruppe im Periodensystem liegt, benötigt es noch zwei Atome um sein Oktett zu erfüllen, die es vom Eisen bekommt. 

Somit ist das Eisen tierischem, zweiwertigem Hämeisen gleichzusetzen und reagiert daher mit dem in hoher Menge vorkommendem Wasserstoffperoxid in unserem Körper. Die daraus entstehenden Hydroxilradikale können nun auf zellulärer Ebene Schäden verursachen, wie zum Beispiel die Krebsentstehung begünstigen oder den Alterungsprozess beschleunigen.

Je größer das Eisenoxid, desto unschädlicher. Doch je kleiner es ist, umso gefährlicher kann das Eisenoxid eingeschätzt werden. Bei der Verwendung ist stets darauf zu achten, dass organische Formen verwendet werden, die der Körper gut verstoffwechseln kann. Darum ist auch Magnesiumcitrat dem Magnesiumoxid vorzuziehen.

In einer Studie hat man erforscht, inwiefern Nanopartikelanteile in Form von anorganischem Eisenoxid in Tattoos vorkommt. Dabei fand man bei gefilterten, sowie ungefilterten Tattoofarben Nanopartikel im Bereich von 30 bis 40 Nanometer.(2)

Anorganische Formen wie Titandioxid oder Eisenoxide sind als potenziell gefährlich einzustufen. Auch bei der sogenannten Staublunge ist Siliziumdioxid, eine anorganische Verbindung, als Verursacher genannt und nicht die organische Kohle. Weiterhin lautet das Fazit der Studie, dass Tattoofarbe Nanopartikel von anorganischen Stoffen enthält. Auch andere Studien bestätigen dies.

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Rot – Cinnabar

Für die Farbe Rot findet in der Tattooindustrie zum Beispiel Cinnabarit Verwendung. Cinnabarit gilt als eine der ungiftigeren Quecksilberverbindungen. Und das, obwohl Quecksilber einer der toxischsten Verbindungen für den menschlichen Organismus darstellt.

Studien zeigen, dass sich nach Gabe von Cinnabarit bei Säugetieren die Quecksilberkonzentration in der Leber und in der Niere vervierfachte. Des Weiteren konnte beobachtet werden, dass die Sprungfähigkeit, sowie die Wanderfähigkeit, gegenüber der Kontrollgruppe, massiv abnahm. Auch die Schlafdauer hat sich nach Cinnabarit-Gabe verdoppelt und die Radikalkonzentration im Gehirn und anderen Geweben stieg enorm an. (3)

Anstieg des Quecksilbergehalts in Leber und Niere bei Mäusen durch Cinnabar

Cadmium wird ebenfalls für die Farbe Rot in Tattoos verwendet. Und das, obwohl es als giftig, umweltschädlich und gesundheitsschädlich deklariert wird. Ebenfalls steckt Cadmium in den Farben Gelb und Orange und sollte nach allgemeiner Empfehlung dringend gemieden werden. 

Grün – Chromoxidgrün

Für den grünen Farbstoff wird Chromooxidgrün eingesetzt, welches von dem Pharmakonzern Bayer 1929 auf den Markt gebracht wurde. Eine offizielle Gefahreneinstufung gibt es bislang nicht, jedoch fordert die europäische Chemikalienagentur eine aktuelle Einschätzung, da der Stoff in Verdacht steht reproduktionstoxisch zu wirken. (Angaben ohne Gewähr)

Violett – Aluminium

Violett kann Aluminium beinhalten, welches als Hauptgrund für eine Alzheimererkrankung gilt. Trotz der unbedenklichen Verwendung von Tattoofarbe kommen bei genauem Hinsehen Zweifel auf. Aufgrund des Vorkommens von anorganischen Nanopartikeln und Schwermetallen, die in den Inhaltsstoffen enthalten sind, sind, laut der genannten Studien, Schäden für den Organismus zu vermuten. 

Bislang fehlen aussagekräftige Metastudien zu diesem Themenkomplex, daher ist die Meidung von Tattoos empfehlenswert, aber nicht lebenswichtig. Denn Studien haben eben auch ergeben, dass die Wirkung der Inhaltsstoffe in der Haut abgeschwächt ist und mit der Inhalation von anorganischen Nanopartikeln nicht zu vergleichen ist.

Quellenverzeichnis:

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