Viele Frauen bemerken kurz vor ihrer Periode, dass der Bauch plötzlich aufgebläht wirkt, sich hart anfühlt oder die Kleidung enger sitzt. Häufig kommen Blähungen, Völlegefühl oder leichte Bauchschmerzen hinzu. Diese Beschwerden sind in den meisten Fällen kein Zufall, sondern stehen mit den hormonellen Veränderungen des Menstruationszyklus in Zusammenhang.
- Ein Blähbauch vor der Periode ist in den meisten Fällen hormonell bedingt und vorübergehend.
- Ernährung, Bewegung, Stressmanagement sowie ausgewählte Mikronährstoffe und pflanzliche Wirkstoffe können die Beschwerden häufig lindern.
- Werden die Beschwerden sehr stark, treten sie außerhalb des Zyklus auf oder kommen weitere Warnzeichen hinzu, solltest du sie ärztlich abklären lassen.
Was ist der Unterschied zwischen Blähungen und einem aufgeblähten Bauch vor der Periode?
Viele verwenden die Begriffe Blähungen und aufgeblähter Bauch synonym – medizinisch sind sie aber nicht ganz dasselbe. Gerade vor der Periode können beide Beschwerden auftreten, haben aber unterschiedliche Ursachen.
Blähungen beschreiben eine vermehrte Gasbildung oder Gasansammlung im Darm. Typische Beschwerden sind:
- vermehrter Windabgang
- Rumoren im Bauch
- Druckgefühl
- krampfartige Bauchschmerzen
Vor der Periode können hormonelle Veränderungen die Darmbewegung verlangsamen. Dadurch verbleibt Nahrung länger im Darm, was die Gasbildung begünstigen kann.
Ein aufgeblähter Bauch bedeutet, dass der Bauch sichtbar oder spürbar angeschwollen bzw. gespannt ist. Das muss nicht ausschließlich durch Gase entstehen. Vor der Periode spielen häufig mehrere Faktoren zusammen:
- Wassereinlagerungen durch hormonelle Veränderungen
- verlangsamte Darmbewegung durch Progesteron
- Gasansammlungen im Darm
- ein erhöhtes Schmerz- und Druckempfinden im Bauchraum
Deshalb fühlen sich viele Frauen kurz vor der Menstruation „aufgedunsen“, obwohl objektiv gar nicht besonders viele Darmgase vorhanden sein müssen.

Dicker Bauch vor der Periode: Kann es PMS sein?
Ein aufgeblähter Bauch vor der Periode kann ein Symptom des prämenstruellen Syndroms (PMS) sein – allein durch einen Blähbauch lässt sich PMS jedoch nicht feststellen. Entscheidend ist nicht nur, welche Beschwerden auftreten, sondern vor allem, wann sie im Zyklus auftreten, wie stark sie sind und ob sie den Alltag beeinträchtigen.
Für die Diagnose von PMS gibt es keine einzelne Untersuchung oder einen Bluttest. Ärztinnen und Ärzte orientieren sich vor allem an der zeitlichen Verbindung zwischen Beschwerden und Menstruationszyklus. Typischerweise treten die Symptome in der zweiten Zyklushälfte nach dem Eisprung auf und bessern sich innerhalb weniger Tage nach Beginn der Periode wieder. Um PMS sicher zu erkennen, werden die Beschwerden häufig über mindestens zwei bis drei Zyklen dokumentiert, zum Beispiel mithilfe eines Symptomtagebuchs.
Typische PMS-Beschwerden können sowohl körperlich als auch psychisch sein. Dazu gehören unter anderem:
- aufgeblähter Bauch und Blähungen
- Brustspannen
- Wassereinlagerungen
- Müdigkeit
- Heißhunger oder veränderte Essgewohnheiten
- Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder innere Anspannung
- Schlafprobleme
Ein dicker Bauch vor der Periode entsteht aber nicht automatisch durch PMS. Auch normale hormonelle Veränderungen im Zyklus oder veränderte Essgewohnheiten können die Verdauung beeinflussen und vorübergehend zu einem aufgeblähten Bauch, Verstopfung oder einem Spannungsgefühl führen.
Die stärkere Form von PMS wird als prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) bezeichnet. Dabei stehen vor allem psychische Beschwerden wie starke Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Angst oder depressive Verstimmungen im Vordergrund. Die Symptome sind so ausgeprägt, dass sie den Alltag und die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen können. Die Diagnose erfolgt ebenfalls anhand des wiederkehrenden zeitlichen Musters über mehrere Zyklen und einer ärztlichen Abklärung.
Wieso entsteht der Blähbauch genau vor und während der Periode?
Viele Frauen kennen das Gefühl: Einige Tage vor der Periode wirkt der Bauch plötzlich größer, gespannt oder „aufgebläht“. Dass dabei die Hormone eine Rolle spielen, ist bekannt – doch entscheidend ist, wie genau die Veränderungen im Zyklus auf den Körper wirken. Denn die hormonellen Schwankungen beeinflussen nicht nur die Gebärmutter, sondern auch die Verdauung, den Flüssigkeitshaushalt und verschiedene Stoffwechselprozesse.
Ein PMS-Blähbauch entsteht deshalb meist durch mehrere Faktoren, die gleichzeitig zusammenwirken:
- Veränderungen der Darmbewegung
- Wassereinlagerungen
- erhöhte Empfindlichkeit des Verdauungssystems
Warum manche Frauen davon kaum etwas merken, während andere regelmäßig unter einem aufgeblähten Bauch vor der Periode leiden, hängt unter anderem von der individuellen Hormonempfindlichkeit und der Darmfunktion ab.
1. Progesteron verändert die Verdauung vor der Periode
Eine wichtige Rolle spielt das Hormon Progesteron, das nach dem Eisprung in der zweiten Zyklushälfte (Lutealphase) deutlich ansteigt. Dieses Hormon bereitet den Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vor – wirkt aber nicht nur auf die Gebärmutter, sondern auch auf den Verdauungstrakt. (2)
Im Darm befinden sich Rezeptoren für Progesteron. Dort kann das Hormon die sogenannte glatte Muskulatur entspannen und dadurch die Darmbewegungen verlangsamen. Verantwortlich ist unter anderem eine erhöhte Bildung von Stickstoffmonoxid (NO), das die Darmmuskulatur lockert. Zusätzlich beeinflusst Progesteron Signalwege, die normalerweise für kräftige Darmkontraktionen sorgen. (2)
Wenn sich der Transport des Darminhalts verlangsamt, kann es leichter zu typischen Beschwerden kommen, wie:
- Blähungen
- Völlegefühl
- Verstopfung
- Druckgefühl im Bauch
Gerade in den Tagen vor der Periode berichten deshalb viele Frauen über einen aufgeblähten Bauch oder das Gefühl, dass der Bauch „voller“ ist. Je höher der Progesteronspiegel und je empfindlicher der Darm auf diese Veränderungen reagiert, desto stärker können die Beschwerden ausfallen. (2)

2. Prostaglandine beeinflussen den Darm während der Periode
Mit Beginn der Menstruation verändert sich die hormonelle Situation erneut. Wenn keine Schwangerschaft eingetreten ist, sinken die Progesteron- und Östrogenspiegel ab. Gleichzeitig produziert der Körper vermehrt Prostaglandine.
Diese Botenstoffe sorgen dafür, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird. Sie wirken jedoch nicht ausschließlich auf die Gebärmutter: Auch der Darm kann auf Prostaglandine reagieren. (3)
Dadurch können sich die Darmbewegungen während der Periode verstärken. Manche Frauen wechseln deshalb von einem eher trägen Darm vor der Blutung zu Beschwerden wie:
- Bauchkrämpfen
- häufigerer Stuhlgang
- Durchfall
- Übelkeit
Dieses Phänomen wird umgangssprachlich auch als „Period Poop“ bezeichnet. Während vor der Periode also häufiger ein Blähbauch, Verstopfung und Völlegefühl im Vordergrund stehen können, treten während der Menstruation bei vielen Frauen eher verstärkte Darmaktivität und Krämpfe auf.
Dass diese Beschwerden häufig vorkommen, zeigt auch eine Studie mit 156 gesunden Frauen: Zwischen 51 und 62 % der Teilnehmerinnen berichteten über Blähungen in den fünf Tagen vor der Menstruation beziehungsweise während der Menstruation. Damit gehörten Blähungen neben Bauchschmerzen zu den häufigsten zyklusbedingten Magen-Darm-Beschwerden. (3)
3. Die Darm-Hirn-Achse kann Verdauung und PMS-Beschwerden beeinflussen
Neben Hormonen spielt möglicherweise auch die sogenannte Darm-Hirn-Achse (Brain-Gut-Axis) eine wichtige Rolle. Über Nervenbahnen, Hormone und Botenstoffe stehen Gehirn und Verdauungstrakt in ständigem Austausch.
Ein wichtiger Botenstoff dabei ist Serotonin. Es beeinflusst nicht nur Stimmung und Stressverarbeitung, sondern auch die Darmbewegung und die Wahrnehmung von Beschwerden im Verdauungstrakt.
Während des Zyklus können hormonelle Veränderungen diese Kommunikation zwischen Gehirn und Darm beeinflussen. Dadurch treten psychische PMS-Symptome und Magen-Darm-Beschwerden häufig gemeinsam auf.
Eine Studie zeigte, dass Frauen mit Angst, depressiver Stimmung oder starker Erschöpfung (Fatigue) häufiger mehrere gastrointestinale Beschwerden gleichzeitig berichteten. (3) Das bedeutet: Stress, emotionale Belastungen und Schlafmangel können die Verdauung zusätzlich beeinflussen und möglicherweise verstärken, wie stark ein PMS-Blähbauch wahrgenommen wird.
4. Wassereinlagerungen verstärken das Gefühl eines „dicken Bauchs“
Nicht jeder aufgeblähte Bauch vor der Periode entsteht durch Luft im Darm. Durch die hormonellen Veränderungen kann der Körper vor der Menstruation außerdem mehr Wasser speichern. Dadurch kann sich der Bauch gespannt oder geschwollen anfühlen – auch ohne eine deutliche Gewichtszunahme.
Häufig treten diese Wassereinlagerungen gemeinsam mit anderen PMS-Beschwerden wie Brustspannen oder einem allgemeinen Völlegefühl auf.
Dicker Bauch vor der Periode: Was hilft?
Ein aufgeblähter Bauch vor der Periode ist zwar häufig, muss aber nicht einfach hingenommen werden. Neben einer angepassten Ernährung, ausreichend Bewegung und Stressreduktion gibt es auch natürliche Wirkstoffe, deren Nutzen bei PMS und zyklusbedingten Beschwerden wissenschaftlich untersucht wurde.
Studien zeigen, dass sich typische Symptome wie Blähungen, Völlegefühl, Wassereinlagerungen oder andere PMS-Beschwerden durch bestimmte Pflanzenextrakte und Mikronährstoffe verbessern können. Da unterschiedliche Mechanismen hinter dem PMS-Blähbauch stecken – von hormonellen Veränderungen über die Darm-Hirn-Achse bis hin zu Entzündungsprozessen –, kann eine Kombination verschiedener Inhaltsstoffe sinnvoll sein.
Wichtig ist dabei die Qualität der Präparate. Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zeichnen sich unter anderem aus durch:
- wissenschaftlich untersuchte Inhaltsstoffe
- sinnvoll dosierte und aufeinander abgestimmte Formulierungen
- hohe Bioverfügbarkeit
- unabhängige Qualitätskontrollen
- möglichst wenige unnötige Zusatzstoffe
Bei Purazell setzen wir auf eine Kombination aus studienbasierten Inhaltsstoffen wie Mönchspfeffer, Kamillenextrakt, Zink und B-Vitaminen. Die Rezeptur wurde gezielt entwickelt, um sowohl körperliche als auch psychische PMS-Beschwerden zu unterstützen – darunter auch Blähungen, Völlegefühl und andere zyklusbedingte Verdauungsbeschwerden.
1. Kamillenextrakt: Kann Blähungen und PMS-Beschwerden lindern
Kamille wird seit Langem bei Menstruations- und Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Eine randomisierte, doppelt verblindete Studie (4) zeigte, dass Kamillenextrakt körperliche PMS-Beschwerden ähnlich gut lindern konnte wie Mefenaminsäure, ein schmerzlindernder Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR.
Besonders profitierten die Teilnehmerinnen bei Beschwerden wie:
- Blähungen
- Müdigkeit
- Kopfschmerzen
- Brustspannen
Zusätzlich verbesserte Kamille psychische Symptome wie Reizbarkeit oder Schlafprobleme stärker als das Vergleichsmedikament. Aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung auf die Darm-Hirn-Achse könnte Kamille daher sowohl den Blähbauch als auch stressbedingte Verdauungsbeschwerden positiv beeinflussen.
2. Zink: Unterstützung bei Blähungen und Wassereinlagerungen
Zink spielt eine wichtige Rolle für das Nervensystem, den Hormonstoffwechsel und die Regulation von Entzündungsprozessen. In einer placebokontrollierten Studie (5) verbesserten sich unter einer dreimonatigen Zinksupplementierung sowohl körperliche als auch psychische PMS-Beschwerden deutlich.
Zu den körperlichen Symptomen, die sich besserten, gehörten unter anderem:
- Blähungen
- Brustspannen
- Müdigkeit
Gleichzeitig nahmen Angst, Reizbarkeit und depressive Stimmung ab. Da Zink außerdem an der Regulation von Serotonin beteiligt ist, könnte es sowohl die Darmfunktion als auch die Darm-Hirn-Achse positiv beeinflussen.
3. Mönchspfeffer: Der am besten untersuchte Pflanzenextrakt bei PMS
Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) gehört zu den am besten erforschten pflanzlichen Wirkstoffen bei PMS. Ein systematischer Review (6) mit acht randomisierten Studien zeigte, dass der Pflanzenextrakt typische PMS-Beschwerden signifikant besser lindern konnte als Placebo.
Besonders deutlich verbesserten sich:
- Blähungen
- Wassereinlagerungen
- Brustspannen
- Kopfschmerzen
- Stimmungsschwankungen
Die beste Wirkung zeigte sich nach einer regelmäßigen Einnahme über zwei bis drei Menstruationszyklen. Mönchspfeffer gilt insgesamt als gut verträglich und eignet sich vor allem bei wiederkehrenden körperlichen PMS-Beschwerden.
4. Vitamin B1: Weniger Blähungen und mehr Wohlbefinden
Auch Vitamin B1 (Thiamin) wurde in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie (7) untersucht. Bereits nach drei Menstruationszyklen reduzierte sich die gesamte PMS-Symptomlast deutlich stärker als unter Placebo.
Neben einer Verbesserung von Angst, Müdigkeit und Schlafstörungen gingen auch körperliche Symptome signifikant zurück, wie zum Beispiel:
- Blähungen
- Kopfschmerzen
- Brustspannen
Da Vitamin B1 die Energieversorgung der Nervenzellen unterstützt und Einfluss auf verschiedene Neurotransmitter hat, könnte es sowohl das allgemeine Wohlbefinden als auch zyklusbedingte Verdauungsbeschwerden positiv beeinflussen.
Fazit: Wenn der Unterleib aufgebläht ist – hormonell bedingten Blähbauch erkennen & behandeln
Ein aufgeblähter Bauch vor oder während der Periode ist für viele Frauen ein typischer Begleiter des Menstruationszyklus. Verantwortlich sind vor allem die natürlichen Hormonschwankungen, die den Darm, den Flüssigkeitshaushalt und die Verdauung beeinflussen.
Die gute Nachricht: Zyklusbedingte Blähungen und ein aufgeblähter Bauch müssen nicht einfach hingenommen werden. Studien zeigen, dass bestimmte pflanzliche Wirkstoffe und Mikronährstoffe PMS-Beschwerden gezielt lindern können – insbesondere dann, wenn sie sinnvoll miteinander kombiniert werden.
Folgende Inhaltsstoffe wurden wissenschaftlich untersucht:
✅ Kamillenextrakt: Kann körperliche PMS-Beschwerden wie Blähungen lindern und gleichzeitig Reizbarkeit, innere Anspannung oder Schlafprobleme verbessern (4).
✅ Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus): Gehört zu den am besten untersuchten Pflanzen bei PMS und kann Blähungen, Wassereinlagerungen sowie weitere körperliche Zyklusbeschwerden reduzieren (6).
✅ Zink: Kann sowohl Blähungen und andere körperliche PMS-Symptome als auch Reizbarkeit, Müdigkeit und depressive Stimmung positiv beeinflussen (5).
✅ Vitamin B1 (Thiamin): Zeigte in Studien eine Linderung körperlicher Beschwerden wie Blähungen sowie eine Verbesserung psychischer PMS-Symptome wie Angst, Müdigkeit und Schlafstörungen (7).
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu aufgeblähter Bauch Periode
Ja. Ein aufgeblähter Bauch gehört zu den häufigsten Beschwerden in der zweiten Zyklushälfte. Hormonelle Veränderungen, insbesondere der Anstieg von Progesteron nach dem Eisprung, können die Darmbewegung verlangsamen und Blähungen, Völlegefühl sowie Wassereinlagerungen begünstigen.
Nach dem Eisprung steigt der Progesteronspiegel deutlich an. Dieses Hormon entspannt die Muskulatur – auch die des Darms. Dadurch arbeitet die Verdauung langsamer, Nahrung bleibt länger im Darm und es können Verstopfung, Blähungen und ein Blähbauch nach dem Eisprung entstehen.
Viele Frauen profitieren von regelmäßiger Bewegung, ausreichend Flüssigkeit und leicht verdaulichen Mahlzeiten. Unterstützend können außerdem pflanzliche Wirkstoffe wie Kamille oder Mönchspfeffer sowie Mikronährstoffe wie Zink und Vitamin B1 sein, für die Studien (4–7) positive Effekte auf PMS-Beschwerden zeigen.
Ja. Stinkende Blähungen während der Periode können vorkommen, wenn sich die Verdauung verändert oder bestimmte Lebensmittel länger im Darm verbleiben. Auch hormonelle Schwankungen können die Zusammensetzung der Darmgase beeinflussen. Halten die Beschwerden dauerhaft an oder treten weitere Symptome auf, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Quellenverzeichnis:
(1) Hantsoo L, Rangaswamy S, Voegtline K, Salimgaraev R, Zhaunova L, Payne JL. Premenstrual symptoms across the lifespan in an international sample: data from a mobile application. Arch Womens Ment Health. 2022 Oct;25(5):903-910. doi: 10.1007/s00737-022-01261-5. Epub 2022 Aug 26. PMID: 36018464; PMCID: PMC9492621.
(2) Alqudah M, Al-Shboul O, Al Dwairi A, Al-U´Datt DG, Alqudah A. Progesterone inhibitory role on gastrointestinal motility. Physiol Res. 2022 Apr 30;71(2):193-198. doi: 10.33549/physiolres.934824. Epub 2022 Mar 28. PMID: 35344673; PMCID: PMC9150547.
(3) Bernstein MT, Graff LA, Avery L, Palatnick C, Parnerowski K, Targownik LE. Gastrointestinal symptoms before and during menses in healthy women. BMC Womens Health. 2014 Jan 22;14:14. doi: 10.1186/1472-6874-14-14. PMID: 24450290; PMCID: PMC3901893.
(4) Sharifi F, Simbar M, Mojab F, Majd HA. Comparison of the effects of Matricaria chamomila (Chamomile) extract and mefenamic acid on the intensity of premenstrual syndrome. Complement Ther Clin Pract. 2014 Feb;20(1):81-8. doi: 10.1016/j.ctcp.2013.09.002. Epub 2013 Oct 9. PMID: 24439651.
(5) Siahbazi S, Behboudi-Gandevani S, Moghaddam-Banaem L, Montazeri A. Effect of zinc sulfate supplementation on premenstrual syndrome and health-related quality of life: Clinical randomized controlled trial. J Obstet Gynaecol Res. 2017 May;43(5):887-894. doi: 10.1111/jog.13299. Epub 2017 Feb 11. PMID: 28188965.
(6) Cerqueira RO, Frey BN, Leclerc E, Brietzke E. Vitex agnus castus for premenstrual syndrome and premenstrual dysphoric disorder: a systematic review. Arch Womens Ment Health. 2017 Dec;20(6):713-719. doi: 10.1007/s00737-017-0791-0. Epub 2017 Oct 23. PMID: 29063202.
(7) Abdollahifard S, Rahmanian Koshkaki A, Moazamiyanfar R. The effects of vitamin B1 on ameliorating the premenstrual syndrome symptoms. Glob J Health Sci. 2014 Jul 29;6(6):144-53. doi: 10.5539/gjhs.v6n6p144. PMID: 25363099; PMCID: PMC4825494.





